Kling Glöckchen klingelingeling …

Gerade in der Vorweihnachtszeit klingen die Kassen in den Geschäften. Der Dezember ist ein besonders teurer Monat.

Neben den ohnedies – und gerade aktuell – anfallenden „normalen“ Ausgaben wie Miete oder Kreditrate, Betriebskosten, Lebensmittel, Versicherung, etc benötigt man in diesem Monat auch einen Adventkranz, Weihnachtsdeko, einen Christbaum, viel Keksteig und vorallem Weihnachtsgeschenke. Aber wie ist das eigentlich? Sind die Weihnachtsgeschenke aus dem Kindesunterhalt zu bezahlen? Und kann ich als Unterhaltszahler die besorgten Weihnachtsgeschenke von dem monatlichen Unterhalt abziehen?

Der zu leistende Geldunterhalt ist natürlich – verbunden mit den gerade enorm ansteigenden Lebenserhaltungskosten und auch der Vorweihnachtszeit, in der besonders viele zusätzliche Ausgaben anfallen – eine entsprechend finanzielle Belastung. Weihnachtsgeschenke und idR auch die damit verbundenen weiteren Ausgaben sind aber grundsätzlich freiwillige Zuwendungen und können daher nicht den Unterhalt reduzieren.

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Was ist die Familiengerichtshilfe?

Vor einigen Jahren wurde die Familien- und Jugendgerichtshilfe eingerichtet. Unsere Mandant:innen sind in Pflegschaftsverfahren regelmäßig damit konfrontiert, da meist nach Einbringung eines Antrages der Akt vom Gericht an die Familien- und Jugendgerichtshilfe zur Durchführung eines Clearings oder der Einholung einer fachkundlichen Stellungnahme abgetreten wird.

Eheschließung via Whats app

Der OGH setzte sich kürzlich mit der Frage zur Gültigkeit einer via Whatsapp-Telefonat geschlossenen Ehe auseinander.

Das Eingehen einer Ehe ist nach der österreichischem Rechtordnung ein höchstpersönliches Recht. Es erscheint daher äußerst verwunderlich, dass der OGH nunmehr eine Ehe als gültig geschlossen anerkannte, dies obwohl das „Ja-Wort“ via Whatsapp erfolgte.

Ist das Doppelresidenzmodell immer die richtige Wahl?

Immer häufiger wünschen sich Eltern bei Trennung / Scheidung das Doppelresidenzmodell für die Betreuung der gemeinsamen Kinder. Einerseits bringt diese gleichteilige Betreuung natürlich mit sich, dass beide Eltern tatsächlich in die Betreuung und Erziehung eingebunden sind. Andererseits bringt die Doppelresidenz auch einen erheblichen Organisationsaufwand mit sich.

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Philadelphy-Steiner Rechtsanwalts GmbH ist spezialisiert auf Familienrecht, Immobilienrecht sowie Nachlassplanung. Das Private Wealth & Family Business Service der Wiener Kanzlei umfasst u.a. Beratung zur Vermögensaufteilung und -weitergabe bei Trennungen, Todesfällen und Betriebsübergaben.

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